Brain Bridges
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Die Serie „Brain bridges“ entsteht seit 2013 aus intuitiven Zeichnungen ohne Entwurfscharakter
in meinen Skizzen – Tagebüchern. Den Titel für diese Werke steuerte EccoDiLorenzo bei:
er betilte ein Musikstück, das er auf die Skulptur „Mäander“ komponierte, mit „Brain Bridges“.
Er fand die Tatsache, dass die „Kritzeleien“ gleichzeitig mit der linken und rechten Hand
gezeichnet wurden, sehr beeindruckend.

 

                                                                          

Ordnung-Chaos   2013                                                                                        Zeichnung:
Erlenholz, 58 x 37 x 22 cm                                                                                  Rötel/Graphit auf Papier, 30 x 40 cm 

 

 

 

                                                

Paar  2013                                                                                               Zeichnung:
Erlenholz, 63  x 35 x 27 cm                                                                        Rötel/Graphit auf Papier, 30 x 40 cm

 

 

                         

Mäander 2013                                                                            Zeichnung:
Lindenholz, 43 x 35 x 36 cm                                                         Rötel/Graphit auf Papier, 30 x 40 cm

 

 

 

      

Berührung, 2013                                                            Zeichnung:
Erlenholz,  43 x 38 x 22 cm                                             Rötel/Graphit auf Papier, 30 x 40 cm

 

Zoey Zöbeley schrieb über die Arbeiten:

Wolfgang Fritz nimmt den Weg ins Innere, in die Seele; er experimentiert dazu auch mit der Abstraktion:
Seinen Arbeiten haftet ein Tick Dada an, die Würzung durch das Versteckspiel.

Es scheint erklärlich, wenn ein Objektkünstler wie Wolfgang Fritz mit Materie arbeitet. Auch seine
Zeichnungen suchen immer diesen Verdichtungsprozess. Da kommt es mir vor, als müsse ich nur lange
genug auf die Zeichnung schauen, am Ende würde eine Skulptur aus dem Papier springen. Andererseits
besteht gerade in den Zeichnungen eine Tendenz, die Masseteilchen aus angestammten Betten ausbrechen
zu lassen, Ladungen zu verändern, um neue Ordnungen und Muster herzustellen.

Ein zentraler Begriff aus der Schmiede von Wolfgang Fritz ist Ambivalenz. Er verpackt in seinen Arbeiten
verschiedene, oft gegeneinander wirkende Kräfte (oder eben energetische Ladungen) und versucht, eine
Balance zu finden.

Dem Künstler ist die Bindung an den Werkstoff Holz wichtig, oft auch Holz, das verletzt ist, geheilt werden muss.
Er geht immer wieder neue Wege, wenn er den Eindruck hat, dass diese für seine Entwicklung notwendig ist.

 

 

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